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<pre>Nämlich die, dass Bochum in der Vergangenheit ein echter Angstgegner von Mönchengladbach war, weshalb die Fohlen-Fans, abgesehen von der Relegation, seit mehr als 20 Jahren schon keinen Heimsieg mehr gegen diese Mannschaft erleben durften.  <p> Selbst Dieter Hecking, der mit dem VfL Wolfsburg eine Katastrophen-Saison (Rang 8) hingelegt hat und bereits vor dem Ligastart mächtig unter Beschuss steht, darf sich über einen Vertrauensvorschuss der Buchmacher (14,0) freuen.  <p>  Mit nur einem Zähler aus den jüngsten fünf Partien wurde den Verfolgern eine etwas zu großzügige Gelegenheit eingeräumt, den einstmals verlorenen Boden gutzumachen — und der VfL Wolfsburg bekam zuletzt gar auf einen Schlag gefühlte sechs Punkte überreicht. <p> Dass die Chancen auf einen Festakt nun auch am Freitag bestens stehen, ist unter anderem auf die personellen Probleme der Gastgeber zurückzuführen, bei denen dem gerade erst genesen Kapitän Verhaegh schon wieder eine Muskelverletzung zu schaffen macht. <p>  Lieber wäre freilich eine Top-4-Platzierung, die für die Champions League qualifizieren würde. Hierauf beträgt der Rückstand aber schon fünf Zähler.  </pre>


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<pre>Stattdessen zeichnet sich immer stärker ab, dass sich die Eintracht im Endspurt deutlich zu viel zugemutet hat: Die ohnehin beängstigend schwindenden Kräfte scheinen mit dem zu früh offiziell gewordenen Abgang von Trainer Niko Kovac eine überaus unselige Verbindung einzugehen.  <p> Dieses Mal erhoffen sich die Hessen natürlich ein ähnliches ausgeglichenes Match. Der erhoffte Punktgewinn gegen die Münchner würde jedoch der Eintracht nicht nur aus tabellarischer Sicht gut tun.  <p>  Das halbe Dutzend an Gegentreffern stellte sich in der Summe dann aber auch für die mit 17 Saisontreffern fünftbeste Offensive der Bundesliga als des Schlechten deutlich zu viel heraus. <p> Die Resultate der vergangenen Monate halten somit nicht unbedingt dazu an, den 96ern nun einen Husarenritt gegen den Spitzenreiter zuzutrauen — selbst gründlich gelangweilten Bayern sollte in der HDI-Arena zumindest zur absoluten Pflichterfüllung in der Lage sein. <p>  Beim jüngsten 1:3 in Frankfurt schien folglich kaum ein Spieler in der Lage zu sein, über die volle Distanz von 90 Minuten zu gehen; auf dem Zahnfleisch kriechend konnte es der Mannschaft deshalb auch nicht gelingen, die lange verteidigte Führung über die Zeit zu bringen.  </pre> 


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<pre> Auch dank dieses Bigpoints wurde der Rückstand auf die Wölfe an den jüngsten beiden Spieltagen von acht auf nur noch zwei Zähler verkürzt. für einen weiteren Sieg in Frankfurt würde der HSV somit im besten Falle bereits in der 3Runde mit dem erträumten Sprung auf den Relegationsplatz belohnt.  <p> Heynckes half dem angeschlagenen Riesen wieder auf die Beine und gab ihm binnen kürzester Zeit wieder Sicherheit und Stabilität. Mittlerweile sind die Bayern wieder eine verschworene Einheit — und in der Bundesliga fast konkurrenzlos.  <p>  Nach zuvor vier sieglosen Auftritten hatten die Roten am vergangenen Wochenende endlich wieder mit vollen Händen zugegriffen: Dank des in Augsburg eroberten Dreiers kann es sich Hannover 96 nun erlauben, unbeschwert gegen den aus Dortmund anreisenden Tabellenführer aufzuspielen. <p>  Nur Tabellenschlusslicht FC Köln konnte im eigenen Stadion noch weniger holen. Frankfurt rangiert in der Heimtabelle auf dem vorletzten Platz, da der „Effzeh“ ein Tor mehr einstecken musste. <p>  Die bisherigen Auftaktmatches hatten die Augsburger nämlich stets verloren — einzig in ihrer Premierensaison 2011/12 holten die Schwaben ein 2:2 gegen Freiburg.  </pre>


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<pre> Waren die in der Hinrunde gezählten 27 Treffer noch für einen internen Vereinsrekord gut gewesen, haben in der zweiten Saisonhälfte lediglich die Berliner Hertha und der Hamburger SV noch weniger Tore als die bayrischen Schwaben markiert.  <p> Bei den zugegebenermaßen noch unter etwas größerem Druck stehen Kölnern hatten die Gäste ihre Nerven wieder deutlich besser im Zaum — woraus in einer eigentlich ausgeglichenen Partie in der letzten Minute der Nachspielzeit sogar fast noch der Siegtreffer resultierte.   <p> Das sich nun ankündigende Programm könnte schließlich dafür sorgen, dass auch die Mannschaft von Manuel Baum dem Abstiegskampf erhalten bleibt. Bevor es demnächst gegen Schalke und die Bayern geht, läutet am Freitagabend zunächst einmal RB Leipzig die Wochen der Wahrheit ein. <p>  „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Die Jungs haben von der ersten bis zur letzten Minute alles gegeben“, schien Trainer Niko Kovac hinterher jedenfalls durchaus zufrieden.  <p> Ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage stehen zu Buche. In der Hinrunde feierte die Eintracht einen 2:0-Heimerfolg. Im Vorjahr entführte der FCI einen Punkt aus Frankfurt.  </pre>


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<pre> „Mit den 17 Punkten sind wir nicht zufrieden. Wir betrachten die Ausbeute kritisch. Da haben wir uns mehr vorgestellt.“  <p> Obwohl die Eintracht sowohl im Hamburger Volkspark als auch in der Gelsenkirchener Veltins Arena den strukturierteren Spielaufbau und die besseren Torchancen ihr eigen nannte, ließ es ausgerechnet das bisherige Prunkstück an der gewohnten Kaltschnäuzigkeit vermissen.  <p>  Hatte in der Hinrunde jedoch noch die lange Siegesserie der Ostdeutschen verblüfft, vermag das Team nun mit einer extrem stabilen Reaktion auf die ersten Rückschläge zu überraschen: Die relative Unerfahrenheit kommt dem Verein somit nicht einmal in etwas problematischeren Zeiten in die Quere. <p>  Sollte dies passieren, dann würde es aber wiederum an der Weser wohl etwas ungemütlich werden.  <p> Bezeichnend auch: Gegen die Hertha vergangenen Samstag kassierte die Eintracht ihre erste Heimpleite im Jahr 2018 – woran Kovac nach Meinung der Wettfreunde jedoch nicht ganz unschuldig war. Der Frankfurt-Trainer setzte gegen die Berliner auf eine Doppelspitze bestehend aus Luka Jovic und Sebastian Haller — was bereits vor zwei Monaten gewaltig nach hinten losging.  </pre>


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